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Ein Königreich für echte Fakten

20/3/2012

Maischberger-Talk zu Prostitution

 

Gefunden auf/Quelle: http://www.spiegel.de

Hui, da war Leben in der Bude! Und das ausgerechnet bei einem Thema, das im deutschen Talkshow-Geschäft seit Jahren als abgefrühstückt gilt: "Ob Billigsex oder Edelpuff: Schafft Prostitution ab!" Klingt nach neunziger Jahre? Lockt keinen mehr hinterm Ofen hervor? Pustekuchen! Bei Sandra Maischberger fielen sich die Gäste so leidenschaftlich ins Wort, als gäbe es "Schreinemakers live" noch und Klaus Kinski diskutiere mit Karin Struck über Abtreibung.

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Tatsächlich hatte die Moderatorin eine Gästeschar um sich versammelt, deren Zusammensetzung schwer an die Neunziger erinnerte: Da gab's den braungebrannten Jürgen Rudloff, Betreiber des Mega-Puffs "Paradise" in Stuttgart, die selbstbewusste Prostituierte Kyra, die Sozialarbeiterin Sabine Constabel, den Grünen-Politiker Volker Beck - und? Fehlt da nicht jemand? Alice Schwarzer natürlich! In der zweiten Hälfte gesellte sich noch eine verheiratete Frau namens Regina Braun dazu, deren Ehe durch die Bordellbesuche ihres Mannes eine schwere Krise zu durchstehen hatte: "Da werden Familien zerstört, weil es so einfach ist in Deutschland, ins Bordell zu gehen."

Das war Talkshow wie früher! Gäste aus dem Milieu, Betroffene, Praktiker, ein Politiker und die "Emma"-Herausgeberin als unwidersprechliche Kämpferin wider die Unterdrückung der Frau. Das Problem: Die Gegenwart des Gewerbes, über das zu diskutieren war, passte so gar nicht zur Besetzung der Talkrunde, worüber denn auch bald weitgehend Einigkeit herrschte. Die Sozialarbeiterin erklärte, die blonde Kyra, die von ihrem unabhängigen, auskömmlichen Hurendasein berichtete, könnte keinesfalls als repräsentativ gelten, denn etwa 80 Prozent der Prostituierten seien nichtdeutsch, die meisten kämen aus Osteuropa. Hier hätte Maischberger der Informationspflicht halber mal fallen lassen können, dass es keine repräsentativen Studien zum Thema gibt, dass solche Daten also Schätzungen sind.

Dennoch: Kyra mochte gerne zugestehen, dass sie die Ausnahme von der Regel ist. Und auch der reichlich defensive Grüne Beck widersprach nicht, als Constabel erklärte, das unter Rot-Grün verabschiedete Prostitutionsgesetz sei auf die autonome deutsche Prostituierte zugeschnitten - und trage damit nicht den prekären Verhältnissen Rechnung, unter denen die nichtdeutsche Mehrzahl der Prostituierten heute in Deutschland arbeiteten.

Grüne als Prostitutions-Vorreiter?

Beck kam kaum dazu, einzuwenden, dass Migrantinnen auch in "haushaltsnahen Tätigkeiten" schlimme Ausbeutungsverhältnisse zu ertragen haben - da fuhr ihm Alice Schwarzer vehement über den Mund. Der Vorwurf: Die Grünen hätten Prostitution zu einem "Beruf wie jeden anderen" machen wollen, und auch die Rede von der "sexuellen Dienstleistung" sei der nackte Zynismus, denn in Wahrheit gehe es überhaupt nicht um Sex: "Es geht um Macht."

Sprich: Die Talkrunde kam über das empörte Durcheinandergeschnatter nicht hinaus, weil niemand zugegen war, die oder der Alice Schwarzer hätte Paroli bieten können. Bedauerlicherweise - denn die Law-and-Order-Position der "Emma"-Chefin zur Prostitution hat in Fachkreisen immer wieder heftigen Widerspruch provoziert und ist auch unter Feministinnen umstritten.

Bei Maischberger aber konnte Schwarzer relativ unwidersprochen die "Ächtung" der Prostitution fordern, Menschenhandel und Prostitution für "untrennbar miteinander verbunden" und Deutschland zur "Drehscheibe des Menschenhandels" erklären. Schützenhilfe bekam sie von Frau Constabel, die, legitimiert durch zwei Jahrzehnte Sozialarbeit beim Gesundheitsamt Stuttgart, zu berichten wusste, osteuropäische Prostituierte würden von ihren daheimgebliebenen Familien "wie ein EC-Automat" angesehen.

 

Hier weiterlesen;: http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,821231,00.html

 

Kontaktverbotsverordnung...

17/1/2012
Wer Huren anspricht, zahlt 5000 Euro Gefunden auf/Quelle: http://www.bild.de/news/inland/sperrgebiet/strafe-fuer-freier-in-hamburg-st-georg-22017068.bild.html Hamburg – Direkt hinter dem Hamburger Hauptbahnhof beginnt der Straßenstrich, schon morgens warten die Huren in kleinen Seitenstraßen auf Freier – obwohl Prostitution dort seit mehr als 30 Jahren verboten ist. Jetzt soll eine „Kontaktverbots-Verordnung“ das Problem lösen. St. Georg wird Hamburgs härtestes Sperrgebiet! Am 24. Januar will der Senat die Verordnung beschließen, sagte der Sprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter. Freier müssen dann bis zu 5000 Euro Bußgeld zahlen, wenn sie im Sperrgebiet rund um den Hansaplatz Prostituierte ansprechen oder gar ihre Dienste in Anspruch nehmen. St. Georg wird als Wohngegend seit Jahren beliebter. Die Straße „Lange Reihe“, keine fünf Geh-Minuten vom Hansaplatz entfernt, gilt als eine der schönsten Altstadt-Straßen Hamburgs, mit Restaurants, Cafés und Boutiquen. Doch schon in den Seitenstraßen Richtung Hansaplatz beherrscht wieder Prostitution das Straßenbild. Die meisten Mädchen, die dort anschaffen gehen, stammen aus Osteuropa,. Sie werden von ihren Zuhältern zur Prostitution gezwungen. Anwohner beschweren sich seit Jahren über die Situation. Seit Herbst 2010 kämpft die Bürgerinitiative „Sperrgebiet Hansaplatz“ dafür, dass in dem Viertel endlich ernsthaft etwas gegen die Prostitution getan wird. Doch die Möglichkeiten der Polizei sind bislang begrenzt – obwohl der Stadtteil schon seit 1980 ein Sperrgebiet ist. Prostitution gilt hier als Ordnungswidrigkeit, anschaffende Frauen können mit einem Bußgeld (200 Euro) bestraft werden. Aber: Prostitution fängt erst an, wenn Frauen mit Freiern in den Hotels verschwinden. Und das müssen die Be

Polizist wegen Puff-Rabatt verurteilt...

3/1/2012

 

Gefunden auf / Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

Polizist wegen Puff-Rabatt verurteilt

Von  Katrin Bischoff
 
 

NEURUPPIN –  

Ein 52-jähriger Polizist hat im Bordell Dienstgeheimnisse verraten - gegen einen 50-Prozent-Rabatt im Puff. Nun wurde er zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt - und ihm droht noch mehr Unheil.

Elfmal ließ sich Wolfgang K. bestechen, viermal nahm er Vorteile an, fünfmal plauderte der Polizist Dienstgeheimnisse aus. Dafür wurde der 52-jährige Beamte am Montag vom Amtsgericht in Neuruppin zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilte. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Polizeihauptmeister Rabatt bekam – in einem Bordell in Bork bei Kyritz (Ostprignitz-Ruppin). Demnach erhielt der Mann bei vier Besuchen in dem Etablissement einen Preisnachlass von 50 Prozent, ohne dass es vorher Absprachen darüber gegeben hat. Er erhielt die Hälfte der sonst üblichen 50 Euro, die eine intime halbe Stunde kostete, zurück. „Das ist Vorteilannahme“, sagte Andreas Rose, der Sprecher des Amtsgerichts, nach dem Urteil. Elfmal jedoch soll der Polizist schon mit dem Wissen, nur die Hälfte zahlen zu müssen, in das Bordell gegangen sein. Bestechung nennt das das Gesetz.

Verlust des Beamtenstatus’ und der Pensionsansprüche

Im Gegenzug soll der Beamte der Bordellbetreiberin Dorota K. Dienstgeheimnisse verraten haben, damit diese ihr Haus unbehelligt weiterführen konnte. Wolfgang K. war auf das Etablissement im Oktober 2005 bei einer Polizeikontrolle aufmerksam geworden und stand offenbar wenig später dort wieder vor der Tür – diesmal ohne Uniform aber mit eindeutigen Absichten. Dorota K., die mit auf der Anklagebank saß, wurde vom Gericht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt. Auch bei der 44-jährigen einstigen Bordellchefin wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.

Wolfgang K. ist nach Angaben eines Polizeisprechers bereits seit dem 17. März 2010 vom Dienst suspendiert. Seit dem 1. Mai 2010 wurden ihm die Dienstbezüge gekürzt. Nun drohen dem Polizeihauptmeister zudem der Verlust des Beamtenstatus’ und der Pensionsansprüche. Denn bei einer Verurteilung zu einer Haftstrafe ab zwölf Monaten erlischt das Beamtenverhältnis nach dem Bundesbeamtenstatusgesetz automatisch. Und zwar mit Rechtskraft des Urteils. Noch aber ist der Schuldspruch nicht rechtskräftig.


Flatrate-Puffs tarnen sich als Swinger-Partys

10/11/2011

 

Gefunden auf/Quelle: http://www.extratipp.com/

 

Flatrate-Puffs tarnen sich als Swinger-Partys

Region Rhein-Main – Als vor zwei Jahren in Heidelberg das erste Flatrate-Bordell eröffnete, war das Geschrei in der Öffentlichkeit groß. Mittlerweile ist es still geworden um diese Art der Prostitution. Dabei gibt es in der Region einige Puffs, die unter dem Deckmantel einer Swinger-Party den Flatrate-Verkehr anbieten. Von Christian Reinartz...

 

Ein Jahr lang hat Dunja in einem sogenannten Partytreffpunkt gearbeitet. „Das ist aber das gleiche gewesen wie ein Flatrate-Bordell“, sagt die 31-jährige Hure. Nach Außen hin erwecke es zwar den Eindruck, es handele sich um eine echte Swingerparty. Mit einem normalen Pärchenclub habe das aber nichts zu tun. „Da sind nur professionelle Huren, die vom Veranstalter bezahlt werden“, berichtet sie. „Die Kerle zahlen 80 Euro Eintritt und dürfen im Club mit jeder so oft und so lange sie wollen.“ Für die Huren eine mitunter enorme Belastung. „An einem Tag musste ich über 100 Mal auf die Matte“, erinnert sich Dunja: „Danach bist du kaputt.“

Dennoch scheinen die Jobs in den Flatrate-Puffs unter Prostituierten begehrt zu sein. Dunja erklärt: „Dort kann man gutes Geld verdienen.“ Längst sei es für eigenständige Prostituierte nicht mehr so einfach, genug Freier zu bekommen. „Dort hat man wenigstens die Sicherheit, dass man Abends mit einer bestimmten Summe nach Hause geht.“

 

Weiterlesen? Klick hier... http://www.extratipp.com/

 


Sexsteuer-Ticket-Automat für Bonner Straßenprostituierte

30/8/2011

(Eigene Anmerkung: Unglaublich aber Wahr...)

 

Gefunden auf/Quelle: http://www.prenio.de/

 

Die Prostituierten auf dem Bonner Straßenstrich müssen künftig vor Arbeitsbeginn ein Steuerticket ziehen. Damit ist die Stadt Bonn ein Vorreiter in Deutschland. Die Tickets werden durch einen umgebauten Parkscheinautomaten herausgegeben.

 

Der Steuerautomat fürs Rotlichtgewerbe soll für steuerliche Gerechtigkeit im Bonner Rotlichtgewerbe sorgen. Wer dort als Prostituierte auf dem Straßenstrich arbeitet, muss täglich vor Arbeitsbeginn am Sexsteuerautomat ein Ticket zu 6,00 Euro ziehen. Dieser Steuerbetrag ist pauschal und unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsdauer und der Zahl der Freier. Das offiziell als „Steuerticket-Automat“ betitelte Gerät gibt Tickets heraus, die wie Parkscheine eine Betriebszeit angeben: 20:15 bis 6:00 Uhr, ganz gleich, an welchem Wochentag das Steuerticket von einer Prosituierten gezogen wird. Dieses Vorgehen der Stadt Bonn ist bislang sogar der Prostituierten-Interessenvertretung Hydra aus Berlin fremd gewesen und auch bundesweit nicht bekannt.

Eine Sprecherin der Stadt Bonn erklärte dazu, dass diese Form der Steuereintreibung für Steuergerechtigkeit sorgen soll, schließlich sind auch alle Prostituierten in Etablissements dazu verpflichtet, Steuern abzuführen. Dies gelte auch für die Damen, die auf den Straßen ihre Dienste anbieten. Auf Gegenliebe stößt der Steuerticket-Automat jedoch nicht bei den betroffenen Frauen, wie auch allgemein das 2011 eingeführte „Sexsteuergesetz“ der Stadt Bonn, das die Haushaltskasse um geschätzte 300.000 Euro bereichern soll. Allerdings werden Kontrolleure des Steueramtes überprüfen, ob jede Prostituierte ihr Steuerticket gezogen hat, ehe sie ihren Dienst antrat. Bei Nichteinhaltung droht zunächst eine Verwarnung, bei wiederholt fehlendem Ticket werden den Huren Bußgelder und Platzverweise verhängt.

Derzeit steht der Steuerticket-Automat laut welt.de in der Immenburgstraße gegenüber eines Eros-Center. Die Stadt Bonn errichtete dort auf dem „Verrichtungsgelände“ sechs Holzboxen-Parkplätze, die sie ebenfalls finanziert. Zusätzlich sind dort Sanitäranlagen, Wachmänner und nun der Steuerticket-Automat für die Prostituierten zu finden.


Diskussion über Prostitution und Würde in Osnabrück

29/8/2011

Gefunden auf /Quelle: http://www.noz.de/lokales/

 

Osnabrück. Kann bei der Prostitution die Menschenwürde gewahrt bleiben? Und wo sind die Grenzen zwischen freiwilliger Prostitution und Menschenhandel? Über diese Fragen diskutierten die Teilnehmer des Forums „Menschenhandel und Prostitution“ im Felix-Nussbaum-Haus anlässlich des Themenjahres „Würde“.

 

Seit dem Jahr 2002 wird Prostitution gesetzlich als legale und selbstständige freiberufliche Tätigkeit anerkannt. In Osnabrück und im Landkreis soll es rund 400 Prostituierte geben, die entweder in einem der 20 Bordelle, auf dem Straßenstrich oder in Wohnungsbordellen arbeiten.

„Von Würde und Anmut kann meiner Erfahrung nach keine Rede sein“, schildert Oberstaatsanwalt Hubert Feldkamp seine langjährigen Erfahrungen mit der Branche. „Die Frauen verkaufen ihren Körper selten freiwillig, und häufig wird ihnen katastrophale Gewalt angetan.“ Diesen Erfahrungen kann Schwester Anna vom Verein Solwodi Deutschland nur zustimmen: „Die meisten Frauen stammen aus Osteuropa, kommen aus kaputten und ärmlichen Familienverhältnissen und haben oft keine anderen Alternativen.“

Selbstverständlich gibt es auch Frauen, die sich bewusst für dieProstitution entscheiden und diesen Beruf freiwillig und gerne ausüben. Karolin Leppert aus Berlin, ehrenamtliches Mitglied im Verein Hydra, einer autonomen Hurenorganisation, die vor allem als Beratungsstelle fungiert, nahm an der Diskussionsrunde teil, um die Seite eben dieser Frauen zu vertreten. „Wir sind keine Opfer“, stellt sie klar.

Die Erfahrungen der Polizei, Staatsanwaltschaft und Hilfsorganisationen haben jedoch gezeigt, dass die meisten Frauen nicht freiwillig ihren Körper verkaufen. „Um diesen Frauen helfen zu können, muss die Gesellschaft die Prostitution endlich akzeptieren“, sagt Feldkamp. „Dann können wir Bordelle konzessionieren und genaue Auflagen festlegen. Nur so können wir auch zwischen Freiwilligen und Opfern unterscheiden.“ Die Polizei Osnabrück hat das Sexgewerbe bereits akzeptiert. „Um dem Menschenhandel vorzubeugen, führen wir als Präventionsmaßnahem regelmäßige Kontrollen durch“, erklärt die Leiterin Operative Maßnahmen, Christiane Kanellopoulos-Bollrath.

„Auf diese Weise lernen wir die Frauen kennen und können ihnen auch einen Ausweg zeigen.“ Für Schwester Anna ist das nicht genug: „Wir müssen den Frauen eine Alternative zur Prostitution bieten. Bei den meisten Lebensgeschichten kann man nicht sagen, wo die Freiwilligkeit aufhört. Die Grenzen zwischen Prostitution und Menschenhandel sind fließend.“

Eines zeigte die Diskussionsveranstaltung: Das Thema Menschenhandel und Prostitution ist ein komplexes. Und der Weg zur Entkriminalisierung und Anerkennung des Berufes ist noch ein weiter. „Wichtig ist, dass darüber gesprochen wird und Prostitution kein Tabuthema mehr ist“, zog Kulturdezernentin Rita Maria Rzyski Bilanz.


Zuhälter locken Mädchen auf Facebook in Sex-Falle

12/8/2011

Gefunden auf/Quelle: http://www.morgenpost.de

 

 

"LOVERBOYS"

Zuhälter locken Mädchen auf Facebook in Sex-Falle

  • BigFormatSlideshow

Was unschuldig anfängt, entpuppt sich als gefährliche Masche: Auf Facebook, Twitter und Co. machen "Loverboys" jungen Frauen und Mädchen Avancen, erschleichen ihr Vertrauen und locken sie so ins Rotlicht-Milieu...

 

Hier weiterleseN: http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1730649/Zuhaelter-locken-Maedchen-auf-Facebook-in-Sex-Falle.html


MIT ZWEI KUGELN INS KOMA GESCHOSSEN

24/7/2011

Gefunden auf/Quelle: http://www.bild.de/

 

 

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer.“ (Lebensmotto der 26-jährigen Nicole R. aus Berlin)

Berlin – Frei sein. Das war es, was Nicole immer wollte. Schon als Kind ein Mädchen mit so vielen Träumen, mit Sehnsüchten. Mit der unbändigen Sucht nach Leben. Ein Mädchen vom Land, dort, wo ihre Träume nie wahr werden würden. Sie musste einfach in die ganz große Stadt, um ihr Glück zu finden. Um frei zu sein.

Jetzt liegt die junge Frau auf der Intensivstation! Getroffen von zwei Kugeln! Niedergeschossen von ihrem Zuhälter im Rotlicht-Sumpf! Lebensgefahr! Koma! Das Mädchen, das in die große Stadt Berlin kam, um ihre Träume zu leben, ringt mit dem Tod.
Um das brutale Verbrechen aufzuklären, suchte die Berliner Polizei akribisch nach Spuren im tragischen Leben vom Landmädchen Nicole.

Geboren am 21. März 1985 in der DDR, als Erstklässlerin eine „vereinigte Deutsche“. Landmädchen Nicole wächst mit ihren Eltern in einem 3800-Einwohner-Dorf im Norden Brandenburgs auf. Eine einsame Gegend, die nächste große Stadt – fast unerreichbar. So wie Berlin. 110 Kilometer sind es. Als sie dann, mit 15, doch mal die Hauptstadt sieht, riecht, fühlt – da wird Nicole klar:

DA MUSS ICH HIN! DA BIN ICH FREI!

 

 

 


Hure kassierte Hartz IV

24/7/2011

Gefunden auf/Quelle: http://www.bz-berlin.de/

Stolz war sie auf ihren Ausstieg aus dem Rotlichtmilieu. Trixie Hübschmann (39) wollte lieber arm als sexy sein. Ihre drei Kinder sollten nicht mehr in der Gewissheit leben, ihre Mutter sei eine Hure. Deswegen hängte sie die Lederkorsage an den Haken, lebte lieber von Hartz IV als von ihren Freiern und schrieb ein Buch über ihren Bordellabschied. Es dauerte nicht lange, bis der Sender Pro7 auf Trixie aufmerksam wurde. Hartz IV, drei Kinder, Ex-Prostituierte: Ein ideales Schicksal für die Reality-Doku „We are Family – So lebt Deutschland“. In der Dokureihe werden gerne Großfamilien in einer schwierigen Lebenssituation mit der Kamera begleitet. Trixie wurde zum TV-Star. Von September 2006 bis Ende Mai 2008 drehte sie mehrere Folgen für die Doku, die oft nach Drehbuch aufgezeichnet wird.

 

 

Hier mehr lesen: http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/hure-kassierte-hartz-iv-und-tv-kohle-article1224536.html


Besuch im Puff - Berliner Frauen-Zimmer

24/7/2011

 

Hier gefunden/Quelle: http://www.berliner-kurier.de/

 

Besuch im Puff

Berliner Frauen-Zimmer

 

Es gibt hübsche und hässliche, große und kleine, brave und verruchte, teure und billige – aber eins haben sie alle gemeinsam: Im Puff kann man(n) sie mieten. Die Rede ist von Zimmern. Den Ort also, wohin sich Huren mit ihren Freiern zum Schäferstündchen zurückziehen...

Hier weiter lesen: http://www.berliner-kurier.de/


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